Frohe Weihnachten und ... warum wir einen guten Rutsch wünschen

 

Erstmal wünschen wir allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

Vor allem wünschen wir Euch, dass Euer Herz be- und ergreift, worum es bei Weihnachten eigentlich geht, nämlich darum, dass Gott seine große Liebe zu uns allen darin gezeigt hat, dass er ein Mensch wurde wie wir. Er hat sich klein gemacht und uns damit größer, als wir uns jemals selbst machen könnten. Er hat gezeigt, wie wichtig wir ihm sind und wie wichtig es ihm ist, mit uns zusammen zu sein. 

 

Und warum wünschen wir nun einen guten Rutsch?

Um genau zu sein hat der Wunsch "Guten Rutsch" in seinem Ursprung gar nichts mit Rutschen zu tun. Der Spruch kommt vom jüdischen Neujahrsfest her. Das heißt auf Hebräisch (der ursprünglichen Sprache der Juden) "Rosch ha Schannah" (übersetzt soviel wie Kopf des Jahres).

Die in Deutschland lebenden Juden haben sich früher auch mal halb deutsch, halb hebräisch einen "Gutn Rosch" gewünscht - also einen guten Start ins neue Jahr. Man nennt das eine Verballhornung. Es war klar, dass die Deutschen - wenn sie nicht nachfragen - etwas vollkommen falsches Verstehen werden, da das Wort "Rosch" ja höchstens als deutsches Wort "Rutsch" verstanden werden konnte. 

Das bemerkenswerte daran ist, dass dieser Irrtum sich bei den meisten Deutschen bis heute gehalten hat und dass dieser Wunsch der Standard-Wunsch zu Silvester geworden ist. Und das, obwohl die allermeisten sich dabei immer noch fragen, was der Jahresübergang mit Rutschen zu tun hat.

Noch bemerkenswerter ist aber, dass auf diese Wiese sowohl die hebräische Sprache, als auch der Humor des jüdischen Volkes fester Bestandteil unseres deutsches Silvesters geworden ist.

 

In diesem Sinne Euch allen einen guten Start ins Jahr 2014.

Euer OffenBar-Team.

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